Heilbericht Leo K. - August 2008
Im Alter zwischen zwölf und
dreizehn Jahren begann ‚mein’ Kopfweh. Dies dauerte über viele
Jahrzehnte an. Mit der konventionellen Medizin hatte ich keinen
Erfolg. In vielen Praxen der Studierten war ich zu Gast! Ich
konnte nicht mehr richtig schlafen. Dies verschlimmerte sich noch,
ab meinem 30. Lebensjahr. Zu dieser Zeit suchte ich auch die
Uniklinik auf. Doch dort belächelte man mich nur und ich ging aus
der Untersuchung nach Hause. Oft ass ich 20-30 Tabletten im Tag,
um meinen Schmerz zu betäuben.
Doch damit
nicht genug: drei Jahre später kam noch Durchfall dazu. 24 Jahre
Stuhlgang wie Wasser! Das bedeutete ein Dauerkampf zwischen Leben
und Tod. Immer wieder geschah es, dass ich den Körper verliess.
Dazu kam in
den letzten drei Jahren noch extreme Übelkeit und Magenschmerzen.
Ich sah mich in Todesnähe! Es folgten zusätzlich
Herzrhythmusstörungen. Fast niemand sah mir an, dass ich mich mehr
tot als lebendig fühlte. Doch der Tod war für mich sehr präsent.
Eine
Kollegin erzählte mir von Abadiania. Sofort entschloss ich mich,
mich der nächsten Gruppe, die ein paar Monate später mit TiaRa
Rusterholz nach Abadiania reiste, anzuschliessen.
Die
Behandlung in Abadiania: Im Behandlungsraum waren ca. hundert Leute. Zum Glück
fand ich einen Stuhl bei der Wand, so konnte ich mich wenigstens
anlehnen. Es ging mir so schlecht, dass ich sonst wahrscheinlich
vom Stuhl gefallen wäre. Es folgte eine kurze Ansprache von einem
Brasilianer und danach von einer Frau in englischer Sprache. Sie
sagte uns, wir sollten die Augen schliessen, die Behandlung würde
beginnen. Sofort spürte ich, wie meine Übelkeit, Kopf- und
Magenschmerzen schwanden. Nach einer Nacht normalisierte sich auch
mein Stuhlgang. Mit diesem Gesundheitsgefühl verliess ich zehn
Tage später Abadiania. Seit diesem Tag benötigte ich keine einzige
Schmerztablette mehr.
Jetzt bin
ich zwei Monate zu Hause. Die Herzrhythmusstörungen sind fast ganz
zurückgegangen und ich kann die Medikamente absetzen. Auch schlafe
ich jetzt wunderbar.
Mein
Gesundheitszustand jetzt:
Jede Zelle meines Körpers zeigt ein dankbares Gefühl! Wenn ich von
Erfolgstaten sprechen würde, würde ich sagen:
JOAO ABADIANIA
Abadiania Davor und Danach Erfahrungsbericht von Nicola L. August 2006
1997 machte ich zum ersten Mal mit meiner
eigenen Heilgeschichte Bekanntschaft. Ich stürzte in eine
Depression, welche mich zu 100 % arbeitsunfähig werden liess. Diese
Riesenchance, wie ich es heute sehe, liess mich immer mehr, in eine
andere, mir damals völlig fremde Welt eintauchen. Der spirituelle
(geistige) Aspekt im Leben wurde immer mehr Mittelpunkt meines
Lebens. Ich besuchte Seminare mit dem Schwerpunkt Schamanismus
welcher mich auch in andere Länder auf der Suche nach SchamanenInnen
führte. Auf diesem Weg hörte ich immer wieder von anderen Menschen
an verschiedenen Orten von Abadiania und vor allem von Joao de Deus.
Als ich im März 06 an der Messe Lebenskraft
in Zürich einen Vortrag vom Heiler Thomaz Green Morton hörte, sah
ich in der Pause an dem Stand von TiaRa wieder einen Flyer von Joao
bez. von TiaRa welche Reisen nach Abadiania anbietet. Ich nahm einen
mit, ohne mir dabei etwas zu denken. Zwei, drei Wochen später war
ich an einem Seminar bei Clemens Kuby als dann dort der neuste Film
von Kuby über Joao auflag , war mir klar, jetzt musst du einfach
dorthin!
Viele haben mir gesagt da kannst du alleine
hin das ist kein Problem...... jedoch, ich hatte ja diesen Flyer,
von der Lebenskraftmesse , und ich beschloss TiaRa zu telefonieren
um mal zu fragen wie das so ist mit ihrer Reise und da erfuhr ich,
dass sie ein Präsentations- und Informationsabend macht. Auf der
Fahrt zu TiaRa schneite es unaufhörlich und ich verfuhr mich drei
Mal, das passiert mir eigentlich fast nie! Als ich dann endlich
ankam war mir ziemlich schnell klar das ich mit ihr und der Gruppe
reisen möchte.
Am 21. Mai 06 trafen wir uns dann das nächste
Mal in Zürich auf dem Flughafen um nach Brasilien zu fliegen.
Während dem Flug las ich in dem Buch welches Robert Pellegrino
schrieb und stimmte mich ein wenig darauf ein. Am Flughafen in
Brasilia wurden wir dann abgeholt und fuhren ins Hotel.
Bevor wir zum ersten Mal Joao sahen hatten wir
noch ein paar Tage um anzukommen, das war sehr angenehm.
Über meine Erfahrungen während der Zeit in
Abadiania möchte ich hier nicht weiter eingehen, denn es gibt schon
viele Geschichten die aufgeschrieben wurden. Darüber nur so viel:
ich entschied mich für eine sichtbare Operation und Joao operierte
mich an der Nase .
Nach den vierundzwanzig Stunden Ruhezeit
welche empfohlen werden, fühlte ich mich wie neu geboren meine Haut
war so fein wie ich es selber an mir noch nie wahrgenommen habe. Ich
war fein und verletzlich, und sehr froh das TiaRa hier war und sich
während der ganzen Zeit um alles kümmerte. Einfach super!
Ich war neu geboren! Seit diesen Erfahrungen
geht es mir sehr gut. Ich habe Kraft, fühle mich sicher ohne Ängste
die mich vorher stets begleiteten, muss mir nicht mehr jeden Tag die
Frage stellen was kann ich nur machen um mich wieder mit Arbeit
einzugliedern denn, ich weiss ganz fest das alles was ich brauche
auf mich zukommen wird wenn es zeit dafür ist. Und dieses Wissen ist
plötzlich so stark das ich ganz in einer Leichtigkeit leben kann.
ALLES HAT EINEN SINN!!!!!!
ALLES IST MOEGLICH!!!!!!!!
Ich danke TiaRa, dass sie mich mitnahm und da
war!
Und ich danke Joao und den Wesenheiten für
ihre Hilfe!
Im November dieses Jahres gehe ich mit meiner
Familie wieder nach Abadiania....
Nicola L. - August 2006
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Über Joao de Deus - Nach den
Veröffentlichungen betreffend Geistheilertagen in Deutschland 31.
August 2006 - Josef S.-Oesterreich
Menschen haben Schwächen und
machen Fehler. Joao ist ein Mensch .Ein Besonderer .Er widmet sein
Leben der Heilung physisch und psychisch Kranker. Er nimmt kein Geld
und empfangen wird ein Jeder, der den Weg nach Brasilien auf sich
nimmt. Vom Bettler bis zum Präsidenten.
Ich hatte das große Glück
diesem außergewöhnlichen Menschen zu begegnen und erlebte Gott .Ich
kam als Ungläubiger, der meinte, alles gesehen und erlebt zu haben
und der Esoterik, Geisterwesen und göttliche Energien, die Religion
im Allgemeinen, als Hirngespinste Schwacher und
Anlehnungsbedürftiger abtat. Eben bis zu dem Moment, als sich durch
meinen Aufenthalt in Abadiania, der Wirkungsstätte dieses Phänomens,
mein gesamtes Weltbild und somit mein Leben änderte.
Nun soll eben dieser Mensch den
niedrigsten Neigungen des Menschseins erlegen sein und gegen jede
Moral verstoßen haben.
Obwohl mir alle menschlichen
Niederungen nicht fremd sind und ich persönliche Enttäuschungen,
Verrat, Missgunst und Neid erfuhr, von Personen, für die ich meine
Hand ins Feuer gelegt hätte, so schließe ich das bei Joao aus.
Es wurde wohl schon oft
versucht, ihn zu diskreditieren und sein Wirken zu verbieten. Es
wird nicht gelingen, alleine weil es Millionen gibt, denen er wie
mir begegnete und einen Blick in die Seele der Welt zeigte.
Ich hätte auch nicht den Mut,
mich mit Mächten anzulegen, die so unfassbar und für uns einfache
Menschen nicht zu begreifen sind. Wenn ich etwas von Abadiania
mitnahm, dann das Gefühl von Demut und unglaublichem Respekt
gegenüber der Weisheit der Wesen und der Kraft Gottes. Und wer auch
immer versucht dagegen zu wirken, sei aus Angst, Unwissenheit,
Geschäftemacherei oder einem anderen Beweggrund, ich möchte nicht in
seiner Haut stecken.
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