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Das Monochord kommt aus dem frühen, europäischen Kulturraum.
Sein chinesischer Vorfahre ist die Quin, die aus der Mythologie grauer
Vorzeit stammt. Die Klangliege, auch Liege-Monochord genannt, ist
ein grosser Klangkörper, der mit einer Obertonharfe bespannt ist (hier
mit 67 Saiten, die auf die Herzfrequenz gestimmt sind). Durch das
sanfte Streichen der Saiten beginnt die Liege zu schwingen und der auf
ihr liegende Klient empfindet dies als wohltuend und entspannend.
Der behutsame, weiche Klang dieses Instrumentes umhüllt den darauf Liegenden wie der Wind. Auch wenn das Monochord sehr sanft klingt, so ist seine Wirkung doch sehr weit reichend: Tiefenentspannung, Muskellockerung und das Öffnen tiefer Ebenen des Bewusstseins können ohne Mühe ausgelöst werden. Die Klangliege ist ein umgedrehtes Monochord in den Abmessungen
eines Bettes, d.h. oben die Liegefläche, unten die Saiten. So können die
Klänge nicht nur mit den Ohren gehört, sondern auch mit dem ganzen Körper
erfahren werden. Wer sich ganz diesem Erlebnis öffnen kann, erlebt oft
ein Gefühl von Schwerelosigkeit und Geborgenheit. Entscheidend hierbei
ist auch der musikalisch-energetische Dialog, in den der/die Spielende
und die auf dem Instrument liegende Person treten. Deren Fähigkeit, mit
den obertonreichen Schwingungen in Resonanz zu kommen, beeinflusst das
Saitenspiel und umgekehrt. Kein Mensch "tönt" wie der andere. |
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Ausgleich pro Sitzung SFr. 120,-- |