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Aktuelle MeldungenUpdate 7. Juni 2010 |
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Mai 2010 ‚If you don’t go within – you go without’ habe ich im letzten Newsletter im Februar als möglichen Schlüsselsatz für dieses Jahr geschrieben. Dieser Satz trifft für mich die letzten Wochen absolut zu. Innen-Schau vor der Aus-Schau. Vorbereitung und Kräfte sammeln? Für die Zeit, in der wir durch ‚das Nadelöhr’ gehen? So wie immer zeigen sich die Synchronizitäten perfekt, bringen Themen im Aussen um damit in diesem Prozess der Innenschau zu unterstützen. Bekanntlich mag dies nicht immer angenehm sein – und doch absolut perfekt. Persönliche Bühne - Rückblick Die Umstellung von TiaRa zu Rita ist wirklich lustig und macht in persönlichen Begegnungen Spass. Viel Lachen ist involviert und Angewöhnen. In gemächlichem Tempo kommen die Dinge im Aussen ins Rollen. Das Grundgerüst für die neue Webseite steht. Ich bin begeistert über das mögliche Aussehen. Nun beginnt die Hauptarbeit – für mich. Es scheint, dass dies mit einem ganz eigenen Prozess verbunden ist und nicht so schnell vonstatten geht, wie ich es mir wünschte. Mit Freude sehe ich der Vervollständigung entgegen…J Rita ist ein Name, der mir logischerweise oft begegnet. Sogar kürzlich in einem Frauenkloster ist es der Name einer Nonne. Der Namenstag und damit die Erinnerung an die Hl. Rita rückt näher. Die letzten Jahre war er jeweils sehr nahe mit der Feier in Abadiania und mit Joao de Deus verbunden. Dieses Mal wird er ebenfalls speziell für mich sein – auch hier. Ich bin eingeladen, an einem Tages-Seminar für Therapeuten für Rückführungen teilzunehmen. Gemeinsames Gedenken: Die Einladende trägt ebenfalls diesen Namen. Eigenartige Zu-fälle… Verschiedene Präsentationen von EMF Balancing Technique waren wohl angekündigt, haben dann aber entweder nicht statt gefunden oder in sehr kleinem Rahmen. Aber auch dies war genauso richtig – wie immer. Freude und Berührung war genauso mit dabei. Die Präsentation im Volkshaus auf die Einladung des Vereins LichtAll habe ich mit Spannung erwartet. Zwar waren auch hier deutlich weniger Teilnehmer wie damals bei der Präsentation der Orbs – schmunzel - aber die Anwesenden waren mit Interesse präsent und die Schwingungen grossartig. Eine grosse Freude war die Teilnahme von drei akkreditierten EMF Practitionern. Als sie sich sogar zur Verfügung stellten und bei der Demonstration der Einführungssitzung mutig mitmachten, war dies schon sehr speziell. Inkl. Orbs auf dem Foto. Das Seminar für persönliches Wachstum der EMF Balancing Technique, das im Februar statt fand, war eine tiefe Erfahrung und Freude einerseits und andererseits mit einer noch nie da gewesenen Herausforderung bespickt. ‚Persönliches Wachstum’ im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist wirklich interessant, welche Situationen wir uns aussuchen, um Neues zu lernen und dabei zu verstehen, dass wir immer gleichzeitig Lehrende und Lernende sind. Als Abschlussgeschenk beglückte Kryon mit der Aussage: …You have experienced electromagnetic in its finest… Diese Aussage war wohl auch eine Ermunterung an mich. Ausdauer und Standhaftigkeit….? Im April Seminar erfuhren dann sowohl Teilnehmer wie auch Lehrer (J) die Resonanz dieser ‚Practice Mastery’ V-VIII in vollendeter Form. Das Lehren zweisprachig Englisch und Deutsch war für mich eine ganz tolle Erfahrung und die Teilnehmerin aus Estonia eine wunderschöne Ergänzung in der Gruppe. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort… Am Morgen des letzten Seminartages wusste sie noch nicht, wo sie einige Tage als Überbrückung bleiben konnte, bevor sie weiter reiste nach Spanien zu einer Folgeausbildung. Spontan offerierte ihr eine Teilnehmerin Unterkunft für diese Zeitspanne… Die Lösung war schon bereit… einmal mehr eine wundervolle Demonstration, wie es funktioniert. Das abschliessende Wochenende der Jahresgruppe des letzten Jahreszyklus der Akashah Kinesiologie war ein Riesengeschenk an uns alle. Noch einmal durften wir erfahren, was möglich ist, wenn wir hinhören und uns anleiten und führen lassen. Auch hier hiess es für mich loslassen von etwas Vertrautem, habe ich doch die letzten vier Jahre Gruppen ein Stück des Weges begleitet. Loslassen von Vertrautem – kommt dir dies bekannt vor? Sich ein-lassen in Veränderung – damit Neues entstehen kann. Vor genau einem Jahr war meine letzte Reise zu Joao de Deus in das Heilzentrum der Casa de Dom Inaçio. Manchmal kommen kleine Puzzleteile zusammen, die etwas mehr Aufschluss geben. Generell ist es einfach ein Annehmen und Akzeptieren. Glücklicherweise ist die Verbindung ja jederzeit da – als Innere Reise und Präsenz auf einer Ebene oder auch mit Telefonaten mit Jocelyne, die immer noch in Abadiania lebt. Die speziellen Meditationen in der Verbindung zur Casa wollen ebenfalls wieder monatlich ihren Platz. Der Hinweis und die Aufforderung dazu waren sehr klar. Einmal mehr die Bestätigung: Der Mensch denkt… gelenkt wird woanders. Ab sofort ist nach langen Vorbereitungen endlich auch der Film ‚Healing’ von David Unterberg erhältlich. Es ist ihm eine Darstellung mit grossem Einfühlungsvermögen gelungen, Einsicht in die Mission und Arbeit von Joao de Deus und den Entities der Casa zu geben. Trailer und Bestellungen unter: lifesuccessmedia.com Kauai…. Die Vergangenheit zeigt sich bei einigen nochmals in diesen Wochen und Monaten. So auch bei mir. Alte Bekannte und Freunde melden sich wieder, entweder um ein Danke für einen Dienst von damals nochmals auszusprechen oder auszutauschen über den Weg seit jener Zeit. So kam auch das Thema ‚Walk-In’ noch einmal in die Gegenwart mit einem Freund von damals. Wie war ich perplex, als gleich nach unserem ersten Email-Wechsel ein Newsletter von Kirael/Kahu Sterling im Postfach war mit Erläuterungen das Thema Walk-In betreffend. Einfach interessanter ‚Zu-fall’. So wie damals Kryon’s Ausführungen Einsichten gaben – auch genau passend. …Neues entstehen kann…: Eines Abends war eine sehr starke Schwingung während längerer Zeit sehr präsent. Nach längerem Hinauszögern habe ich mich dann endlich nach vielen Jahren wieder einmal hingesetzt und geschrieben, was geschrieben werden wollte. Ich war einfach völlig beglückt und überrascht über das Empfangene. Dieses Mal einfach etwas für mich selbst. Interessanterweise war dieses Erlebnis am Vorabend vor einem ausgeschriebenen Akashah Kinesiologie Wochenende über Intuition, Medialität und Channeln, das jedoch nicht stattfand, weil zuwenig Anmeldungen. Mit Sicherheit fand gerade dieses Thema an diesem Wochenende ganz ausführlich statt – nur einmal mehr nicht genau so wie ursprünglich geplant…J Wie immer: Alles hat seinen Sinn. Manchmal ist dieser nicht im ersten Moment ersichtlich. Nun konnte ich mich selbst kurzfristig zu einem ganz besonderen Workshop anmelden, zudem mir ein Freund kurz zuvor ein Couvert zugesteckt hatte mit dem Hinweis, mir etwas Besonderes zu gönnen. Tom Kenyon hatte einen Tag in der Schweiz eingeschoben zwischen Seminaren in anderen Ländern. Und dies ‚beinahe vor der Haustüre’, bzw. in der Gegend meiner alten Heimat im Thurgau. Das Thema: Ascent/Aufstieg. Passender ginge dieses Thema wohl nicht einige Tage vor Auffahrt… Eindrücklich, grandios ist seine Präsenz. Noch spezieller als vor einigen Jahren beim ersten Erleben. Die Töne, die durch ihn hindurch getragen werden füllen verschiedene Räume und Dimensionen. Nicht nur die Zirbeldrüse ist am Schwingen…. Einige Tage zuvor wurde wieder eine Nachricht der Hathoren betreffend den chaotischen Knoten ins Netz gestellt. (tomkenyon.com) Weltenbühne - Rückblick und Ausblick Haiti, Baja de Mexico, Hunderte von kleineren Beben in Kalifornien, die bis heute andauern, Chile, Indonesien, Peru. Erdveränderungen sind in vollem Gange. Vulkanausbruch in Island und die damit einhergehenden Einschränkungen des Luftverkehrs. Überschwemmungen als Folge von heftigen Stürmen und Regenfällen in den USA, Europa, China und Indien. Gaia ist in Bewegung. Reinigung und Klärung – weitere werden sicherlich folgen. Die Ölkatastrophe in den USA mit noch nicht absehbaren Folgen für die Meere und Umwelt. Tatsächlich, die aufrüttelnden Meldungen nehmen kein Ende. Guter Rat, Innovation und Hilfe ist dringend notwendig. Wann kommen Ein-Sichten? Wie lange noch? Gleichzeitig sind auf dem Finanzmarkt alle Antennen voll ausgefahren. Was sich wohl da an Veränderung und Klärung anbahnt? Unvorstellbar sind die Seiltänze, die vollzogen werden. Ein Unterschied zu USA? Griechenland hat sich für etwas zur Verfügung gestellt, was sich als Trojanisches Pferd herausstellen könnte. Obwohl die Schweiz nicht Mitglied der EU ist, sind wir trotzdem eingebunden. Globalisierung. Ein ‚Inseldasein’ ist nicht möglich (obwohl wir es glücklicherweise immer noch sind) Inwieweit wir tatsächlich unsere Ursprungswerte halten können wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Auf der politischen Bühne sind weltweit Umwälzungen im Gange. Gewalt auf Strassen, Revolten, Attentatsdrohungen und weiterhin das Damoklesschwert von nuklearen Eingriffen. Nicht nur aus Korea. Nebenschauplatz sind die Er-Öffnungen im Klerus, die bis in die höchsten Ämter Einiges durchschütteln und Wahrhaftigkeit in Frage stellen. Gemäss Prophezeiungen von St. Malachy im 12. Jahrhundert werden 112 Päpste die Katholische Kirche anführen vor ‚Dem zweiten Erscheinen’. Der jetzige Papst Benedikt ist der 111. Ob der 112. dann tatsächlich die Zerstörung Roms miterlebt? Die physische Zerstörung? Bis anhin hat sich die Prophezeiung bei jedem Papst bestätigt. Könnte eventuell die angekündigte Zerstörung auch mit 2012 und damit dem Neuen BewusstSein zu tun haben? Über die Auffahrtstage fand eine Feier in Fatima mit über 500'000 Menschen statt, die sich an die Erscheinungen der Maria an diesem kleinen Ort in Portugal erinnerten. Erstmals erschien sie an einem 13. Mai 1917 (danach immer am 13., letztmals am 13. Oktober). Der 13. Mai war dieses Jahr an Auffahrt. Interessante Korrelation. Gemäss Überlieferungen waren die Nachrichten der Mutter Maria tiefgründig und die letzte Prophezeiung an die Kinder immer noch verschlossen vor der Öffentlichkeit. Weshalb? Auf der Weltenbühne zeigen sich viele Zeichen, die für dieses Jahr in den astrologischen Konstellationen vorhanden sind sowie auch durch andere, teils irdische, teils geistige, Quellen genannt werden. Einige Tendenzen dazu sind wir am Erleben. Obwohl diese Tendenzen nicht zu übersehen sind – deshalb werden sie genau so gezeigt - hat Ablenkung Hochkonjunktur. Möglichst ‚business as usual’ dass alles so bleiben soll wie bekannt. Idole wie Mr. Schweiz, Schumi, die Fussball-WM … Andererseits gibt es in all den unterschiedlichen Spielen auf der Weltenbühne ganz viele Licht-Blicke, die über die offensichtlichen Themen hinausgehen und Ein-Blicke erlauben. Der Besuch des Dalai Lama im Hallenstadion. Der Bericht über den indischen Yogi, der seit Jahrzehnten von Lichtnahrung lebt und sich nun medizinisch überprüfen lässt. (‚Unser’ Bruder Klaus hat dies ja ebenfalls während vielen Jahren gelebt.) Bereits sind die ersten Kornkreise in England erschienen. Der zweite als Muttertagsgeschenk in der Nähe von Stonehenge. Und jetzt bereits ein Dritter. Sehr früh. Wie auch im letzten Jahr. Staunen über die Vollendung von Symmetrien und Symbolik, hergestellt von wem und wie…? Wenn ich sie staunend betrachte, fühle ich mich wie ein kleines Kind in der Freude…Könnte der gerade erschienene dritte Kornkreis etwas mit Pfingsten zu tun haben? Welch ein Geschenk wäre es, wenn sich wieder einer dieser Kornkreise in der Schweiz manifestieren würde und ein Besuch in den starken Energien möglich ist… Das ist natürlich mein persönlicher Wunsch…J Wir werden durch ganz viele Helfer unterstützt. Viele sichtbar und in menschlicher Gestalt, viele nicht sichtbar für unser menschliches Auge und unsere jetzige Wahrnehmung. Aber viele, viele Lehrer sind hier auf diesem Planeten, um mitzuhelfen in dieser ausserordentlichen Zeit. Wie werden wir die Welt verändern? So wie wir uns verändern…. Ob wir es wollen oder nicht – wir sind alle von diesem neuen Weg betroffen. Gemeinsam – und doch jedes individuell in der eigenen Wahrnehmung und dem eigenen Weg in die Entwicklung des ‚Neuen Menschen’ in ein neues Zeitalter. ***** Gleichgewicht – Balance. Jeden Tag erneut ist dieses Thema angesagt. So viel ist im Aussen ‚aus dem Gleichgewicht’, das uns im persönlichen und kollektiven Erfahren durch das morphogenetische Feld beeinflusst. Oder ist es eventuell umgekehrt? Weil wir uns so von unserem Inneren abwendeten zeigt sich uns das Aussen so wie es jetzt ist? Ich erinnere mich an das Erlebnis auf Kauai, als ich während Wochen nur Schönheit sah – erst viel später nahm ich den Abfall wahr, die verrostenden abgestellten Autos, die elektrischen Leitungen… Das Bewusstsein kreiert die Wahrnehmung. Auch zeigen sich Themen bei vielen nochmals in einem neuen Gewand. Haben wir die Lektion gelernt – Weisheit erlangt? ‚Ja’ sagen und ‚Nein’ sagen. Immer wieder von neuem entscheiden, was wichtig und richtig erscheint im jeweiligen Zeitpunkt. Auf das Bauchgefühl hören – der Intuition vertrauen. In diesem Balanceakt trägt die Freude an kleinen Dingen zu unserem inneren Glück bei. Wie zeigt sich doch die Natur um uns herum in ihrem schönsten Kleid? Vögel singen ihr Lied, Bäume, Büsche, Blumen, wieder grüne blühende Wiesen – auch wenn sich die letzten Wochen die Sonne versteckt hat und die Temperaturen kühl sind. Auch dies wird sich verändern…J Pfingsten wird Sommer… Die Freude über einen Marienkäfer (Glückskäfer), der sich gerade vor meinem Fuss zeigt und Erinnerungen an das Erlebnis beim Sonnenuntergang an der Küste Frankreichs bringt. Damals, als ich inbrünstig um ein Zeichen gebetet habe, auf dem richtigen Weg zu sein, trotz aller bedrohlichen Anzeichen. Dann die Sprachlosigkeit und Demut, als sich die Erfüllung dieses Gebetes kaum eine Stunde später zeigte, als Tausende dieser Marienkäfer einen Holzzaun bedeckten. Tanzen ist nach wie vor ein Stück Himmel auf Erden für mich, besonders wenn ein guter Tänzer übers Parkett führt. Diese Abende bringen Erfüllung und Freude in einer anderen Facette. Möchtest du dich amüsieren? Ein Buchtipp zum Schmunzeln und lauthals lachen (auch in der Badewanne erlaubt – wie meine Tochter): ‚Plötzlich Shakespeare’ – David Safier. Wer ‚Mieses Karma’ oder ‚Jesus liebt mich’ gelesen hat, findet hier eine weitere absolut brillante Unterhaltung mit bravourösem Hintergrund. Ob er einige Inspirationen durch Cameron’s Film Avatar erhalten hat? Sein – Tun – Haben. Ich freue mich, wenn ich dich auf deinem inneren Weg ein Stück begleiten darf, damit auch im Aussen sich Schritte in der Entwicklung zeigen und Gleichgewicht immer mehr möglich ist. Immer noch ein Stück tiefer zum ‚mit dem Herzen denken und mit dem Kopf fühlen’. Sei es in Meditationen, Einzelsitzungen oder an einem der Erfahrungswochenenden. Vielleicht reservierst du bereits den Nachmittag des 26. Juni 2010. Einiges an Information über die Evolution 2012 und Praktisches als Vorbereitungen dazu für diesen Sommer, dem Nadelöhr. Im Volkshaus in Zürich. Auch der 17./18.7.2010 sind in der Agenda zu notieren. Wofür? Energie folgt dem Gedanken: Ein wichtiges Datum für das Ganze. Der 26. Juni gibt Auskunft…J So grüsse ich mit einem Regenbogen aus vielen Lichterfunken für einen leichten, freudvollen Alltag mit einem täglichen Korb voller Wunder, Dankbarkeit und Glück. You are never alone… Aloha und Namaste Rita Rusterholz
Nachricht von den Hopi Älteren Wir haben den Menschen gesagt, dass dies die Elfte Stunde ist. Nun müsst ihr zurückgehen und den Menschen sagen, dass dies DIE STUNDE ist Und es gibt Dinge, die überlegt werden sollten. Wo lebst du? Was tust du? Was sind deine Beziehungen? Bist du in der richtigen Beziehung? Wo ist dein Wasser? Kenne deinen Garten.
Es ist Zeit, deine Wahrheit zu sprechen. Erschaffe deine Gemeinschaft. Seid gut zueinander. Und suche nicht ausserhalb deiner selbst nach einem Führer.
Dies könnte eine gute Zeit sein! Es gibt einen Fluss, der jetzt sehr schnell fliesst. Er ist so gross und schnell, dass es welche geben wird, die sich fürchten. Sie werden versuchen, sich am Ufer fest zu halten. Sie werden sich fühlen, wie wenn sie auseinander gerissen würden und sie werden schwer leiden. Wisse, der Fluss hat seine Bestimmung.
Die Älteren sagen, wir müssen das Ufer loslassen und uns abstossen in den Fluss hinein, die Augen offen haltend und unseren Kopf über Wasser. Sehe, wer dort drinnen ist mit dir und feiere.
In dieser Zeit in der Geschichte dürfen wir nichts persönlich nehmen. Am allerwenigsten uns selbst. Weil im Moment, wo wir dies tun, kommt unser spirituelles Wachstum und unsere Reise zu einem Halt.
Die Zeit des einsamen Wolfes ist vorbei, vereint euch zusammen! Verbannt das Wort Kampf aus eurem Verhalten und Vokabular. Alles, was ihr jetzt tut, muss in einer heiligen Art getan werden. Und in Feier.
‚Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben…’
Die Älteren (The Elders), Hopi Nation, Oraibi, Arizona
Ein Link zu einem sehr schönen Video: http://www.youtube.com/watch?v=g7cylfQtkDg ************** 18. April 2010 Nein - heute beginne ich nicht mit dem Zitat des Wandels... Wir alle erleben ihn - hautnah. Welch eine Zeit! Höhen und Tiefen sind sehr nahe zusammen. Die Erde meldet sich vehement. Beben und Vulkanausbrüche - nur bei der Erde? Oder verspüren wir alle dieselben inneren und äusseren 'Ausbrüche' und Anpassungen an etwas Kommendes? Die vergangenen Wochen waren geprägt von äusseren Meldungen. Im Innen wurden einige von uns gefordert im Alltag, ob es physische Anpassungen waren oder emotionale Wellengänge. Viele jedoch erleben in all diesem Äusseren immer wieder die Momente des totalen Glücks und der spirituellen Klarheit und Einheit. Vorfreude auf etwas. Innere Spannung, was wir individuell und kollektiv neu gestalten werden. Auch wenn noch einiges anstehen mag. Die Zeit verkürzt sich noch mehr (ausser bei Uebernachtungen auf einem Flughafen - Erinnerungen an eine Rückreise aus Abadiania tauchen auf - 3 Nächte und Tage unterwegs) und vieles sollte gleichzeitig erledigt werden. Deshalb auch hier: Schritt für Schritt. Endlich sind neue Daten für die nächsten drei Monate entstanden, die unten aufgeführt sind. Längere Ausblicke funktionieren definitiv nicht für mich. Go with the flow...Aber ich freue mich über Erfahrungswochenenden in Akshah Kinesiologie und natürlich den Seminaren in EMF Balancing Technique. Die Meditationsabende sind für alle ein Geschenk und die Gegenwart der Geistigen Welt ist fühlbar und spürbar. Überraschenderweise war kürzlich wieder ein Abend mit der Casa de Dom Inacio und die absolute Führung, dass einmal monatlich diese Kraft und diese Verbindung wieder erfahrbar gemacht wird in unseren Kleingruppen - speziell auch in dieser Zeit der globalen und individuellen Veränderung. Diese Abende sind nicht nur für unsere individuelle Heilung sondern damit leiten wir die Energien weiter. Im Geben empfangen wir und empfangen um weiter zu geben. Ein unendlicher Kreislauf. Was sich seit längerem angebahnt hat ist nun eine Wirklichkeit: Meinen Namen TiaRa heisst es zu verabschieden und damit auch den ‚new age’ touch, der für viele damit verbunden ist. Es ist Zeit, den esoterischen Hauch loszulassen, der eventuell damit in der äusseren Wahrnehmung verbunden war. Deshalb werde ich wieder meinen Geburtsnamen Rita verwenden, auch in meiner Arbeit. Mein Platz ist hier in der Schweiz um genau hier meinen Anteil mit beizutragen in dieser Zeit des inneren und äusseren Wandels. Nun ist es angebracht, auch entsprechend im Aussen dazustehen. Vielleicht braucht es für einige - und mich selbst - etwas Geduld, mit diesem neuen/alten vertraut zu werden. Danke dafür….:-) Sukzessive wird sich auch der Auftritt der Webseite nach Aussen diesem Neuen anpassen. Auch hier: Etwas Geduld und Schritt für Schritt. ***** Die Konstellationen sind auf der einen Seite grandios und mit Sicherheit werden wir Zeugen einer einzigartigen Zeitqualität und eines grossen (spirituellen) Erwachens. Die Veränderung liegt gerade vor uns. In einer Weise, die wir uns tatsächlich einfach nicht vorstellen können. Aber es bedeutet auch, dass innere Arbeit dringend notwendig ist. Für jeden einzelnen von uns. Als Buchtipp oder auch DVD: Dieter Broers Buch (R)Evolution 2012. Interessant, wie die EMF Balancing Technique (ElektroMagnetisches Feld) in dieser Theorie übereinstimmt. Bereits jetzt gelingt es russischen Medizinern entfernte Organe mittels feinstofflicher Aktivierungen wieder nachwachsen zu lassen, wie es 'Im Buch des Wissens - Schlüssel des Enoch' von J.J. Hurtak beschrieben ist (und auch in der Reconnective Healing und Die Reconnection von Dr. Eric Pearl beschrieben wird). Andererseits ist es wichtig, sehr flexibel und wach unsere Entscheidungen zu treffen. Spannung liegt wortwörtlich in der Luft. Wie sagte doch Kay Snow Davis, Seelen-Astrologin auf Kauai: 'Sei wie eine Palme im Wind, die sich bis zum Boden beugen kann ohne zu brechen. Sei kein Macademia Nuss-Baum, der zerbricht bei einem stärkeren Wind...' Verschiedene Kräfte ziehen in verschiedene Richtungen (vor kurzem kam die überraschende Mitteilung, dass sie die Ebene gewechselt hat. So wird sie uns alle während dieser Zeit der Transformation von einem anderen Ort begleiten) Stärken wir unser eigenes inneres Licht - werden wir immer mehr zu den 'Leuchttürmen'. Es gibt dazu unbegrenzte Möglichkeiten. Einige davon biete ich in meiner Praxis an. Das Einfachste sind die wöchentlichen Meditationen, um Ausgeglichenheit und neue Schritte für den Alltag zu stärken, Einzelsitzungen sind eine tiefere Möglichkeit für Balance und Ausrichtung. Und natürlich gibt es noch mehr...:-).
Mit all den Aktivitäten und
Herausforderungen in den kommenden Monaten erhielt ich einen Impuls,
ausschliesslich für Manager und Unternehmer, einen Meditationsabend
zu veranlassen. Auf diese Weise kann spezifisch auf ihre eigenen
Herausforderungen im wirtschaftlichen Bereich eingegangen werden
oder ihnen Unterstützung anbieten, den hohen Anforderungen
gelassener zu begegnen. Ob mit oder ohne Erfahrung in Meditationen -
mit Sicherheit ist dies eine hervorragende Möglichkeit, weise
Entscheidungen zu treffen, wenn wir im Sommer durch das globale
Nadelöhr hindurch gehen. Mögen möglichst viele Entscheidungen nicht
nur mit dem Intellekt und dem Kopf getätigt werden, sondern aus dem
inneren Wissen und der inneren Weisheit heraus. Ich bin überzeugt,
mit diesem Angebot eine Möglichkeit zu schaffen, dabei mitzuhelfen.
Auf dass viele Frauen und Männer den Mut fassen und sich diese Zeit
nehmen und einen Schritt wagen, auch wenn er unbekannt ist, oder
doch schon bekannt. Donnerstag Abend jeweils 19.30h ab März 2010.
Nähere Informationen per Email oder telefonisch. Ich grüsse mit einem Regenbogen aus vielen Lichterfunken für einen möglichst leichten, freudvollen Alltag mit einem täglichen Korb voller Wunder. Aloha und Namaste Rita...:-) Marianne Williamson
Zitat aus dem Buch:
Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind
Wir fragen uns: „Wer bin ich denn, um brilliant, grossartig,
talentiert und fantastisch zu sein?“
Du bist ein Kind Gottes
Wir sind geboren, um die Ehre Gottes zu manifestieren.
Und während wir unser eigenes Licht scheinen lassen,
Januar 2010 Rückblick Das soeben zu Ende gegangene Jahr 2009, das Jahr der Meisterschaft, der 11, war für viele eines der schwierigeren Jahre mit vielen unterschiedlichen Herausforderungen. Meisterschaft üben…immer wieder von Neuem… Flexibilität, Ausdauer und Mut, Dankbarkeit, Humor, Kreativität und immer wieder… Vertrauen, Mitgefühl und Liebe. Können wir annehmen und erkennen, dass alles im Wandel ist? Im Wandel zu etwas, das wir uns noch nicht vorstellen können? …auch wenn unser Körper verschiedentlich neu angleichen musste... (viele Kopf- und Gliederschmerzen, abgrundtiefe Müdigkeit und trotzdem Schlaflosigkeit, Magen-Darmreinigungen, Kreislaufstörungen, Blutdruckschwankungen bis hin zu ernsthaften Erkrankungen) …auch wenn zeitweise emotionale Achterbahnen den Alltag begleiteten… (Höhenflüge und absolute Glücksgefühle bis zu heftigen Wutausbrüchen und tiefer Trauer, Angst und Panikattacken) …auch wenn unser Verstand hin und wieder Amok lief… (Erinnerungslücken und Aussetzer des Gedächtnisses, Infragestellen von Entscheidungen) …auch wenn vielleicht nochmals eine ‚dark night of the soul’ den Alltag beeinflusste? Wie im persönlichen Umfeld so war dieses Meisterjahr tatsächlich auch ein turbulentes Jahr in Politik, Wirtschaft und Ökonomie und es verdichtet sich zunehmend. Es ist nicht so wie es scheint…. Einige der Potenziale haben sich verwirklicht, andere sind immer noch als Potenziale vorhanden…mit mehr oder weniger Energie. In meinem eigenen Erfahren hat sich die Idee und Vision einer Gemeinschaft nicht in der vorgestellten Form umsetzen können. Und doch ist etwas entstanden, das mich ausserordentlich freut und beglückt und Früchte tragen wird. Manchmal öffnen sich die Fenster der Möglichkeiten anders, als wir denken oder uns vorstellen. Und ‚Wunder’ geschehen. Auch wenn es mit Loslassen zu tun hat – von Glaubensmustern bis hin zu langjährigen Freundschaften. Eines der Themen für mich war das Loslassen der geführten Reisen zu Joao de Deus in sein Heilzentrum. (Noch) ohne Ersatz gestrichen. Die Verbindung zu diesem ausserordentlichen Ort und der Hilfe der Geistigen Wesen aus der Casa ist nicht unterbrochen, sie lebt in den monatlichen Meditationen in Männedorf und natürlich mit dem Gebrauch und dem Anbieten der Kristallbettsitzungen. Einer der Höhepunkte im Sommer war die persönliche Begegnung mit David Wilcock an der Konferenz ‚A new World – if you can take it’, organisiert von der Groundcrew, bzw. Project Camelot. Nachdem ich seit vielen Jahren seine Webseite immer wieder anklicke und seine tiefgründigen Informationen auf verschiedenen Thematiken in Bezug auf den Wandel der Zeit mitverfolge war dieser Tag ein Erlebnis, auf den ich mich gefreut habe wie ein kleines Kind. Auch andere präsentierte Thematiken waren höchst interessant, für mich tatsächlich ‚eine neue Welt’. Schulungen bei Alexander Aandersan und die Weiterbildung als Practitioner der abschliessenden Phasen der EMF Balancing Technique waren Geschenke 2009 und weitere Werkzeuge zur Unterstützung in dieser anspruchsvollen Zeit. Meine grösste Herausforderung war in diesem Herbst, dass ich mich auf eine Glatteisfläche begab mit Hintergrundinformationen, die ‚man’ nicht wissen will und die glücklicherweise bis heute auch keine Realität wurden. Sturm im Wasserglas? Hoffentlich. Ein Erlebnis der besonderen Art war die Teilnahme mit einem Stand mit Lesungen von Erzengeln und Geistigen Helfern an der Aura in Basel. Der Stand war sehr ansprechend und schön und Dank der Hilfe und Unterstützung meiner Freundin Gabriela konnten wir auch die vielen Stunden Präsenz mit Humor und Gelassenheit bestens meistern. Wenige Readings – aber viele Erfahrungen, Beobachtungen und tiefe Begegnungen mit einigen Menschen waren das Resultat und lassen nachklingen. An der Jahresendmeditation am 30. Dezember hier in Männedorf war es so bewusst: Im Jahresrückblick geht es darum, aus ganzem Herzen DANKE zu sagen für alle Erlebnisse und Lernprozesse…. Und damit auch erkennen und an-erkennen, wie wir uns selbst genau diese Erfahrungen, genau diese Lernprozesse auf der Bühne in diesem Leben ausgesucht und mit-einander kreiert haben. Weisheit erlangt für die nächsten Schritte im Werden. Congratulations... ***** Die vergangenen Tage des Ueberganges in dieses neue Jahrzehnt war für mich eine Zeit der Innen-Schau und Aus-Schau. Eine Standortbestimmung – wie bei vielen. Ich habe mich sehr über die vielen guten Wünsche gefreut – und manchmal schmunzelnd die humorvollen Emails gelesen, die mit diesem Jahreswechsel einhergingen. ‚Business as usual’? Ich fühle es nicht so. Ich fühle, dass wir mit diesem Uebergang an einer erneuten Schwelle ankommen, einem Durchgang, der uns dem Ziel näher bringt. Einem Ziel, das mehr ist, als ein Leben zu leben. Ein Ziel, das für mich noch nicht greifbar oder vorstellbar ist, das jedoch im An-Kommen unendlich viel grandioser sein wird, als wir es uns jetzt in unserer grössten Imagination vorstellen können. Tatsächlich eine veränderte Welt. In diesem Wandel der Zeit braucht es Vertrauen und Wissen, dass dies nur eine Zeit des Ueberganges ist, dass die Liebe die einzig tragende Kraft ist – und alles in Liebe gegeben wurde -– auch wenn dies oft beinahe unmöglich erscheint. Immer wieder erhalte ich das Bild einer Geburt. Jedes Einzelne von Euch, der diese Zeilen liest, wurde ‚durch Schmerzen’ geboren. Jedes Einzelne hat eine Mutter, bekannt oder unbekannt, die dazu verholfen hat, in genau dieses Leben hinein geboren zu werden. Jedes Einzelne hat einen Vater, bekannt oder unbekannt, der daran mitbeteiligt war, dass es DICH jetzt in einem menschlichen Körper gibt. Gerade Jetzt. Gerade hier in dieser einzigartigen Zeit der menschlichen Evolution. Mütter, Grossmütter: Erinnert ihr euch an die Zeit vor der Geburt eures Kindes? Es war eine Zeit der Fragen, des Bangens und auch der Ängste, wie wohl die Geburt eures Kindes verlaufen würde. Weil eines war sicher: Es würde aus eurem Bauch heraus kommen, wo es während hoffentlich neun Monaten gedeihen und heranwachsen durfte für dieses Leben auf diesem Planeten. Erinnert ihr euch an die Vorbereitung für die Geburt? Den inneren Antrieb, das ‚Nest’ vorzubereiten? Die Wartezeit……..wann wird es losgehen? Erinnert ihr euch an den Beginn der Geburt? Jaaaaa, endlich, endlich….. …und doch…vorstellen konnten wir unerfahrene Mütter es uns einfach nicht, wie eine Geburt stattfinden würde. So viele Schriften und Empfehlungen hatten wir gelesen, uns unterrichten lassen, uns vorbereitet……..und dann die Er-fahrung………doch ganz anders als gelesen oder gehört… …Welle um Welle…kamen die Wogen…unaufhaltsam, eine Macht und eine Kraft, unvorstellbar, dass dies möglich war, diese Wellen zu reiten, den Weg vorzubereiten, der es dem Kind im Bauch ermöglichen würde, auf diese Welt zu kommen….Welle um Welle, unaufhaltsam in ihrem eigenen Rhythmus….Welle um Welle…..ohne Kontrolle....sich übergeben an die Kraft der Natur...Welle um Welle Ihr Väter und Männer, die ihr der Geburt eures Kindes zugegen wart….euren Frauen beigestanden seid in dieser Zeit, Hände haltend, vor- und mit-atmend, sanft massierend und streichelnd, liebevoll den Schweiss von der Stirn abtupfend, Übergebenes wegtragend…und sich fragend, wie lange noch…..Liebe und Mitgefühl der Natur entgegen bringend….hoffend…. Erinnert ihr euch? …Wie lange noch?... In welchen Stadium der Geburt befinden wir uns? Befindet sich die Erde? Viele von uns sind sehr müde. Einige sind bereits seit Jahrzehnten auf dem Weg und wissen. So wie während der Geburt, Fragen stellend, ob wir es wohl schaffen….? Schafft es das Kind ebenso durch diese Wellen und den Geburtskanal? Oder braucht es zusätzliche Hilfe und Unterstützung? …so in etwa erfühle ich die Situation der Menschheit und der Erde. Schafft es die Menschheit, aufzuwachen – neu geboren zu werden in einem neuen BewusstSein, neuen Fähigkeiten, neuen Ressourcen? Schaffen wir es zum Mit-Einander? Ist ein Zusammenleben wirklich möglich ohne Waffen, Macht und Gier? Die nächsten Jahre werde es mit Sicherheit zeigen. Nicht nur wir sind in diesem Spiel, viele andere Dimensionen sind genauso involviert und aktiv mit dabei. ….Ein Übergang in die nächste Dimension… *****
Ausblick – 2010 – Das Jahr der Drei - Der Durchgang – das Tor um Himmel und Erde zu verbinden Obwohl in der Numerologie wiederum eine Drei entsteht, besitzt diese drei eine andere Qualität wie 2001. In jenem Jahr war ein Ereignis, das die Welt veränderte und die Menschheit auf einer Ebene völlig vereinte: Mitgefühl. Bevor wir in diesem Jahr zur Endziffer der Drei kommen, erfahren wir die Dreissig. Aus der Zahl 20 (das Gericht im Tarot) und mit der Zehn das ‚Das Rad des Schicksals’ gehen wir den Weg in diesem Jahr. Auf diesem Weg lernen wir, Himmel und Erde zu verbinden. Das könnte bedeuten, mit guten tiefen Wurzeln auf der Erde verankert zu sein und hoch hinauf zu reichen. Nicht nur ist die Endqualität dieses Jahres eine drei – es dauert auch noch drei Jahre bis zum grossen Schritt bis zum Ende des Mayakalenders. Die Buch- und Filmindustrie macht Überstunden im Herausgeben von möglichst bizarren End-Time-Szenarien. Wie wir alle wissen, ist dies nicht das Ende der Welt – aber einer Welt, wie wir sie kennen. Einige (grössere) Veränderungen mögen und werden auch anstehen, die mit der Veränderung der Erdoberfläche zu tun haben. Die grösste Veränderung jedoch geht um etwas völlig anderes. Und diese findet vor allem IN uns statt. Manchmal braucht es einiges im Aussen um zum Kern vorzudringen..:-) Dazu verhelfen uns die Schwingungserhöhungen und –Veränderungen der Erde. So könnte dieses Jahr ein echter Wandel anstehen und ein grösserer BewusstSeins Sprung stattfinden. Im Aussen erscheint dies jedoch zunächst nicht möglich. Wie immer auch die Szenarien im Aussen sich darstellen, das einzig wichtige ist: Vertrauen, Glauben, dass alles in Liebe gegeben ist um uns in dieser Zeit des Umbruches Quantensprünge machen zu lassen. In Freude und im wahren Sinne des Seins. Vielleicht können wir in diesem Jahr tatsächlich erleben, dass wir nicht alleine sind in diesem Universum und ‚Disclosure’, die Enthüllung, findet (endlich) statt. Der grossartige Film ‚Avatar’ soll von ganz vielen Menschen gesehen werden. Hier ist für mich einmal mehr viel mehr Wahrheit präsent, als es im Vordergrund erscheinen mag. So wie auch bei ‚Herr der Ringe’, ‚Star Wars’, ‚Matrix’ und anderen. In ‚Avatar’ werden Ausserirdische als friedvoll, völlig verbunden mit einer prächtigen und machtvollen Natur, einer übergeordneten weiblichen Macht und mit grossartigen eigenen inneren und äusseren Kräften auf ihrem erdähnlichen Planeten, dargestellt. Vielleicht könnten daraus Sternenbrüder und –Schwestern anders empfangen werden – ohne Angst - sondern in Freude. Ich wünsche uns allen in dieser Zeit des Umbruches und des Wandels – in diesem Jahr des Ueberganges durch ein Tor – leichtes Anpassen, beschwingtes Weiter Gehen und unendlich viele Ein-Sichten im Werden zu dem Was und Wer wir sind. Aloha und Namaste
TiaRa ***********
Juni 2009 Zurzeit bin ich absolut fasziniert über die Meldungen der neuen Kornkreise in England. In regelmässigen Abständen erscheinen grossartige Kreationen. Was wollen sie uns wirklich mitteilen? Dass diese 'echten' Kreationen eine sehr kraftvolle Energie haben, ist mir seit meinem Erlebnis im letzten Jahr in Diessenhofen nochmals sehr bewusst geworden: Nachdem meine Kamera von einem Moment zum nächsten einfach 'ausgeschaltet' wurde, obwohl ich die Batterie am Abend zuvor voll geladen habe. Das war nicht nur das Fühlen der Schwingungen, das war übertragen und sichtbar gemacht. Sehr real. Elektromagnetik. Die jetzigen Kornkreise sind sehr speziell. Einerseits werden völlig 'unübliche' Formationen gemacht mit Darstellungen der Qualle, des Phoenix, der Libelle und des 'Donnervogels', und jetzt auch eine 'Bauchtänzerin'. Manchmal werden diese Formationen in 'Schichten' gemacht über zwei oder sogar drei Nächte vervollständigt. Damit wir mehr Einzelheiten wahrnehmen können? Eine Einzelheit ist mir aufgefallen: zwei Kornkreise sind auf demselben Feld entstanden, in dem im letzten Jahr die riesige 8 erschien, am 8.8.08. Immer noch sind gut die Umrisse im Feld erkennbar - der Boden wird verändert mit den Kornkreisen und das Saatgut reagiert oft ein Jahr später immer noch. Andererseits gibt es weiterhin riesige Kornkreise, die uns eher in ihrer Ganzheit bekannt sind. Es ist einfach etwas Grossartiges, diese Schönheit und Vollkommenheit, ganz abgesehen von den Botschaften, die dahinter offenbart sind. Experten von verschiedenster Herkunft interpretieren diese Botschaften seit Jahren. Dieses Mal wird einhellig über Informationen über den kommenden 7.7.2009 gesprochen. Massive Sonnenstürme werden nach einer anhaltenden Stilleperiode von nunmehr zwei Jahren erwartet. Dass ausgerechnet jetzt sogar im Tagesanzeiger ein Artikel erscheint mit dem Titel 'Das Rätsel der fehlenden Sonnenflecken' finde ich ebenfalls eine interessante Synchronizität. Umso mehr freue ich mich auf auf David Wilcock, dessen Wissen einer Enzyklopädie mit ungemein weit gespanntem Bogen entspricht. Ich nehme an, dass er auch auf Kornkreise, UFO's und 2012 zu sprechen kommt, wenn er in Zürich am Symposium 'A New World Conference' vom 10. bis 12. Juli spricht. A New World...Darum geht es letztlich. Eine Welt, die für uns alle, als Menschheit in unserem evolutionären Prozess, lebbar und erfahrbar wird. Jedes von uns ist Teil davon. Obwohl wir noch einiges lernen werden, sind wir genau jetzt hier, damit wir teilnehmen können in diesen so speziellen Zeiten der Veränderungen. Veränderungen, die notwendig sind. Chancen für nächste Schritte auf dem Weg, als einzelne Menschen im eigenen Wachstum, aber auch als Menschheit und Bewohner dieser Erde. Es gibt keine Grenzen - Irgendwann werden wir dies begreifen und vielleicht sind die kommenden Monate ein gutes Praxisfeld, diesem Bewusstsein etwas näher zu kommen. Ich wünsche Ihnen in diesen schönen Sommertagen: GENIESSEN, soviel wie möglich auftanken, regenerieren, Freude und Spass - und dann auch Geduld mit sich selbst. Ein herzliches Aloha und Namaste TiaRa Als Nachtrag: Nach einer Hawaiian Night 'gleich nebenan' in Stäfa mit Hula und den hawaiianischen Liedern ist diese Lebensfreude, das Geniessen sehr präsent. 'Bring Aloha into the world' war der Abschluss eines vollkommen gelungenen Anlasses. Aloha, die Bedeutung von Familie, Miteinander und der Liebe. Auf dass wir Aloha in unserem Alltag leben. ******
Willkommen im Jahr 2009 - der 11, dem Jahr der Meisterschaft, oder auch dem ausserordentlichen Jahr, wo es ums Ganze geht. Astrologie, Wissenschaft und Durchsagen aus der Geistigen Welt...Alle Informationen sind schlussendlich dieselben. Und es ist wunder-voll. Viele Umwälzungen sind im Gange. Umwälzungen, die Angst und Panik erzeugen können, wenn vermeintliche Sicherheiten weggenommen werden, die als gegeben betrachtet wurden (Soziales Umfeld, Politik, Finanzen). Wenn es nicht mehr nur um noch grösseres (Finanz)Wachstum geht, noch grössere Machtausübung und Machtzentrierung und auch Manipulation der Massen. Was ist, wenn all dies zusammen bricht? Jetzt sind sie also hier - diese Veränderungen! Schon so lange erwartet, erhofft und vorausgesagt. Wie könnte es je Wirklichkeit werden? Aber brechen sie wirklich zusammen? Oder könnte es auch sein, dass dies genau DIE Chance ist, Umdenken, Neues Handeln zu bewirken? Ein neues Bewusst-Sein entstehen kann? Vom ICH zum DU oder WIR? Von der Trennung zur Einheit? Als Menschen, Gäste auf dieser Erde. Gemeinsame Gäste in einem neuen Schritt in unserer Evolution. Barack Obama ist ein Hoffnungsträger für die Ermöglichung in eine neue Form der Politik. Und Obama wuchs auf Hawaii auf, bringt also bereits in seinen Tiefen das Er-Innern an Lemuria mit. Welch eine Chance! Wir sind nicht mehr weit entfernt vom Jahr 2012. Dem Ende der Welt? Kaum. Dem Ende von dem, was wir bis anhin durch unzählige Generationen während Tausenden von Jahren gelebt haben? Ja. Dem Neubeginn eines neuen Menschen? Eines Neuen Denkens und Handelns? Eines Neuen Bewusst-Seins? Neuer Chancen und Möglichkeiten und neuer Verantwortung? Oh ja. Noch vier Jahre bis zu diesem denkwürdigen Datum am 21. Dezember 2012, wenn der Maya-Kalender endet. Vier Jahre, die für die Menschen mit vielen Herausforderungen gepflastert sind. Wetterveränderungen werden dieses Jahr ein wichtiges Thema sein, event. auch weiterhin vermehrte Erdbeben. Könnte es bereits zu ersten Anzeichen von Lebensmittelknappheit oder Wassermangel geben? Durch die massiven Sonnenflares wird das Erdmagnetische Gitter noch mehr verändert, was sich auf alle Lebewesen auswirkt. Durch die Veränderung in der Wirtschaft könnten Ängste, Aggressionen oder sogar Panik entstehen. Die Presse hat bereits einiges mit dazu beigetragen. Es ist nicht alles so wie es scheint - so Kryon. Immer wieder ein Satz, der für mich wichtig ist. In meiner Wahrnehmung sind wir am Beginn zum Schritt in eine Dimension, in der wir uns als Menschheit in eine Richtung der Gemeinsamkeit hin entwickeln, in neue Technologien, ohne die Erde auszubeuten oder zu verunreinigen, neue ganzheitliche, holistische Medizin, die nicht nur die Pharma reich macht, sondern die Menschen reich macht, weil Gesundheit und nicht Krankheit der Fokus ist, in ein spirituelles Bewusst-Sein, wo das Göttliche das Zentrale ist und in jedem Menschen und jedem lebenden Wesen erkannt und geehrt wird. In eine Offenheit, die bewusst mit anderen Dimensionen und Lebensformen in Kontakt treten kann und wir uns dadurch weiter entwickeln können auf unserem einmaligen Planeten. Wir werden genau hier den Himmel auf Erden erschaffen. Utopie? Kaum. Aber unvorstellbar, welche Möglichkeiten tatsächlich offen stehen, weil wir aus unseren eigenen Limitierungen heraus treten werden - aber unser zurzeit aktiviertes Hirn noch nicht ermessen kann, was tatsächlich alles möglich ist, wozu wir in Wirklichkeit fähig sind, Wer wir wirklich sind. Durch die massiven Veränderungen im erdmagnetischen Gitter werden alle Lebewesen beeinflusst. Öffnungen finden statt. Vermehrt kann es einen Interessenswandel geben. Meist bedarf es einer Krise - im Privaten Leben genauso wie im Globalen - damit ein Umdenken statt finden kann. Danke Herr Bush für den guten Job, weil erst dadurch eine Öffnung für Veränderung möglich ist. Wie wiederholt in Ratschlägen von den Ureinwohnern und durch Channelings aufgefordert, werden sich Gemeinschaften bilden, um sich gegenseitig in diesen Übergangszeiten zu unterstützen, im täglichen Leben aber auch auf dem Weg in die inneren Öffnungen und Spiritualität. Sensitivität wird erhöht. Immer mehr Menschen finden den Weg in ihr eigenes Inneres, in ihre eigene innere Weisheit, die sie führt und den Weg weist. Krise als Chance und unzählige neue Möglichkeiten des Wachstums und Reichtums. Ein Neues Denken wird sich zeigen und Neue Wege öffnen sich. Flexibilität, Gleichgewicht und Anpassungsfähigkeit sind sicherlich gute Eigenschaften, die uns dabei unterstützen. Ganz viele Menschen werden es wagen...endlich ihre eigenen Träume zu leben, ihre eigenen Fähigkeiten und Talente zur Verfügung zu stellen und damit andere unterstützen. Dies ist das Jahr der grundlegenden Veränderungen, auf die wir so lange gewartet haben. Eine grossartige Zeit. Kein 'doom and gloom' aber durchaus eine Zeit, in der wir nur mit einem neuen Denken die Wellen reiten werden ohne allzuviel Wasser zu schlucken. So wie die Hopis erwähnt haben: Halte dich nicht am Ufer des Flusses fest. Sonst wirst die Strömung des Flusses stark an dir zerren. Lasse los und schwimm mitten im Fluss, Kopf hoch erhoben, lass dich treiben und schau um dich, wo noch andere mit dir schwimmen.... Während ich dies schreibe, bin ich wieder mit einer Gruppe in Abadiania bei Joao de Deus. Auch hier sind Wandlungen im Gange und werden durch die Entities unterstützt. Wieder erfährt jedes Einzelne hautnah und sehr real, wie nah die Geistige Welt ist, wie präsent und allgegenwärtig die Unterstützung ist. Und die Wahrheit, was Liebe, bedingungslose Liebe, alles ermöglicht. Hier in Abadiania hat 'Gemeinschaft' tatsächlich einen Wert und Sinn. Viele Medien unterstützen Joao bei seiner Mission, indem sie in den Currents die Schwingung mit tragen, die notwendig ist, dass er möglichst einfach die langen Stunden inkorporiert sein kann und seine Hilfe während den Casatagen den vielen Hundert Menschen zur Verfügung stellen kann. Viele Volunteers stellen ihre Zeit, ihre Talente und ihre Kraft zur Verfügung, das Organisatorische zu meistern. Menschen mit mehr finanziellen Möglichkeiten geben grosszügige Spenden, damit diejenigen, die kein Geld haben ebenso Teil des Ganzen sein können und Hilfe erhalten.
Dies ist Teil meiner Vision: In Gemeinschaft leben, einander unterstützen in den weltlichen, alltäglichen Dingen, jedes mit den eigenen Talenten und Möglichkeiten. Zusammen durch die Veränderungen der nächsten Jahre durchschreiten, gegenseitig unterstützen und das Beste und Grösste anklingen lassen im eigenen und gegenseitigen Schritt im Spirituellen Wachstum. Was bereits in Kauai ein präsentes Thema war, ist jetzt wieder geboren: Zusammen geht es einfacher, zusammen ist es möglich. Vom Ich zum Du zum Wir. Dieses Jahr kann es die Möglichkeit sein, diese Absicht zu verwirklichen, weil was scheinbar zusammenbricht gibt neue Chancen. Yes, we can! Vor einigen Monaten bin ich eines Morgens aufgewacht mit einem Bild: Ein langer Gang, auf der linken Seite waren Türen. Die erste war beschriftet: Raum der Stille (und dort war auch ein Kristallschädel drinnen - den ich nicht besitze), die nächste Türe war angeschrieben: Crystal Baths... Ich bin überzeugt, dass diese Möglichkeit sich sehr real bald zeigen wird und entsprechende Menschen zusammen kommen und der Ort gefunden wird, wo dies möglich ist. So wünsche ich uns allen ein fruchtbares, innovatives und grossartiges 2009 auf dem Weg zu uns selbst. Aloha und Namaste TiaRa
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Archiv (hier befinden sich nicht mehr aktuelle Meldungen zum Nachlesen) | |||||||||||||||||||
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Das letzte Jahr 2007 war tatsächlich geprägt von Loslassen, Vollenden, nochmals anschauen von ‚doch schon lange erledigten Themen', Neu-Verkabelungen und natürlich vor allem im September mit dem Quantensprung. Die sehr spezielle Zeit im September habe ich mit einer Gruppe in Brasilien bei Joao de Deus verbracht. Die Erlebnisse dort sind ausserordentlich, auch dieses Mal. Sei es beim Sitzen im Current, der Meditation, sei es in der persönlichen Begegnung mit Joao de Deus, sei es am magischen Wasserfall, wo der Blaue Morpho - ein riesiger blauer Schmetterling - uns beglückte, oder in der Begegnung mit einem ‚DU'. Eine unaussprechliche Dankbarkeit ist in mir diesem aussergewöhnlichen Menschen Joao gegenüber und seiner Mission, die er unbeirrbar ausführt. Er hat auch seinen Besuch in New York beendet, wo ihn während 4 Tagen einige Tausend Menschen aufgesucht haben.
***** Quantensprung und Neue Energie. Dieses Gefühl, dass etwas unglaublich Grosses sich am Vorbereiten ist, ist allgegenwärtig. Fühlbar, das Wissen, dass wir in diese neue Zeit eintreten, bzw. schon mittendrin sind. Den Tag des ‚Quantensprungs' am 18. September 2007 haben wir ganz unterschiedlich in der Gruppe gefeiert. Die Einen haben von diesem ‚Festtag' gewusst und haben sich darauf eingestellt, für die anderen war es ein Tag wie jeder andere - und doch nicht. Was bedeutet nun dieser Quantensprung? Heisst dies, dass es nun nur noch einfach ist? Nur noch Freude und Harmonie herrscht? Nein, noch nicht. Für ganz viele ist es nicht eine einfache Zeit in dieser Zeit des Wandels und des Aufstiegs in neue Schwingungen. Für ganz viele ist es eine Zeit der ganz grossen Herausforderungen. Wie im Kleinen so im Grossen. In der Politik werden an vielen Orten ‚die Säbel gewetzt' - aber auch wundervolle Lösungen präsentieren sich. Im Finanzbereich gibt es Klärungen und Bereinigungen im grossen Ausmass und Mutter Erde fährt mit ihrem Reinigungsprozess fort. Feuer, Wasser, Wind und Erde. Das absolute Wissen, dass dies alles in völliger göttlicher Ordnung ist, erleichtert die Turbulenzen. Das BewusstSein unterstützt, dass wir immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind - Immer. Immer ist eine helfende Hand da, eine Synchronizität, die Möglichkeiten aufzeigt, sei es in einem Buch, einem Lied, einer Begegnung im Supermarkt. Wunder im Alltag. Im eigenen Umfeld können Beziehungsthemen aktuell sein (Männlich/-Weibliche Integration), Thematiken mit Jobs und Vorgesetzten, neue Wegweiser, event. ganz andere Wege zu beschreiten, Themen mit neuen Wohnorten, die noch nicht klar sind oder in physischen Herausforderungen, die von leichten bis schweren Verstimmungen, die oft auch mit dem Anpassen an die neuen Schwingungen zu tun haben, bis hin zum Übertreten durch den Tod münden. ‚Denke nicht wie ein Mensch' (Kryon) - das ist oftmals einfacher gesagt wie getan. ‚Hinter die kleine Mauer stehen' (Tobias) - ein tägliches Üben und Praktizieren unserer eigenen Meisterschaft. Nach wie vor ist unsere Balance, unser Gleichgewicht, gefragt. Im Moment, im Jetzt, leben. Mit allem, was im Äusseren an uns herangetragen wird und unseren Alltag beeinflusst. Feiern. Das Leben feiern und geniessen, jeden Moment. Und wenn dies manchmal nicht möglich ist, weil alles rundherum kein Anlass zum Feiern gibt - äusserlich? Dürfen auch die anderen Emotionen gelebt werden? Darf Trauer da sein, Frustration und auch Angst? Ist dies nicht auch Teil unseres Mensch-Seins? Dürfen wir trotz allem auch in dieser ‚Neuen Energie' solche Emotionen zeigen und erlauben? In dieses Mensch-Sein gehören auch diese Facetten. Trotz ‚The Secret' und unserem Wissen. Ohne schlechtes Gewissen. Obwohl wir ja wissen, dass wir selbst diese Erfahrungen kreieren mit unseren Gedanken, dass wir keine Opfer der Umstände sind. Ohne schlechtes Gewissen, dass wir doch unmöglich ‚niedrige' Gedanken oder Emotionen haben dürften, weil wir dadurch etwas ‚Falsches' kreieren würden. Wäre es sonst nicht auch wieder ein Dogma, das Angst kreiert? Für diejenigen, bei denen die äusseren Umstände nicht dem entsprechen, wie sie gemäss so vielen übermittelten Nachrichten ‚sein sollten'. Ist da irgendetwas ‚falsch gemacht', falsch kreiert? Weil es doch so einfach und locker sein sollte? Das ist es nicht. Es gibt ‚kein falsch'. Solche Fragen und ‚Selbstvorwürfe' schmälern den Selbstwert enorm und sind mit Sicherheit nicht förderlich. Wichtig ist, dass wir uns nicht in diesen Tiefen des MenschSeins gefangen halten. In diesem Annehmen, von dem Was ist, können wir Wachsen und Werden zu Dem, Was und Wer wir in Wirklichkeit sind. Wir sind Spirituelle Wesen, Lichtwesen aus höchsten Schwingungen, die die Erfahrung des Mensch-Seins wählten, genau hier und jetzt. In diesem grossartigen Wandel der Zeiten. Wandel im Innen und im Aussen. Schritt für Schritt. Im eigenen Tempo und gemäss den eigenen Seelenschritten. Balance - Gleichgewicht. Und zu einer Balance gehören beide Seiten. Noch sind wir in der Dualität - aber immer mehr integrierend, während wir in den Schwingungen aufsteigen. Je länger je mehr sind wir uns der Vernetzung und der Einheit bewusst - die Trennung ist Illusion. Für mich selbst haben die letzten Wochen völlig unterschiedliche Facetten gezeigt. Der Oktober war ein ‚interessanter' Monat und ein gutes Übungsfeld einmal mehr wirklich im Vertrauen zu bleiben - Vertrauen in diese Neue Energie der Synchronizitäten, Zur Richtigen Zeit am richtigen Ort, Vom Getragen Werden. Genau zum richtigen Moment erreichten mich emails mit Channelings, oder eine Website rief und haben mir jeweils die Bestätigungen gegeben, weshalb es so war wie es war.. You are never alone. Dann kam der Umschwung. Zu meiner grossen Überraschung wurde ich beim letzten Akashah Kinesiologie Wochenende der Jahresgruppe aufgefordert, ‚Clearing und Transition Work' mit Erzengel Michael als Tagesworkshop zu organisieren. Es war eine Dringlichkeit in dieser Aufforderung, sollte er doch innerhalb von 2 Wochen stattfinden. ‚Eigentlich' hatte ich doch den Eindruck, dass diese Arbeit nicht mehr so notwendig sei - In der neuen Energie…aber weit gefehlt… Alle Fenster der Möglichkeiten öffneten sich. Der Seminarraum war buchstäblich ‚über Nacht' gefunden und es wurde mir gesagt, dass genau die richtige Anzahl Menschen anwesend sein werde. Damit ich wirklich auch ‚meine Beweise' erhielt über diese geniale Bestätigung der Geistigen Welt, blieb ich erst einmal sprachlos, als ich die folgenden ‚Zufälle' am Abend vor dem Workshop realisierte bei der Anwendung meiner Art der Numerologie: Das Datum: 10. 11. 2 0 0 7 Die mittlere Reihe repräsentiert das Thema und den Weg des Tages, und ich verbinde mit Aura-Soma. Thema: B21 grün/pink, ‚Neubeginn für Liebe' oder ‚Die Welt' im Tarot, Als besonderes Zückerchen für ‚Beweise' für die linke Hirnhälfte: Ich durfte 23 Teilnehmer/innen begrüssen! Die Erfahrung an diesem Tag war für mich und für die Teilnehmenden gleichermassen berührend. Für die Einen waren es eigene Loslösungen, die tiefe Gefühle und Erleichterung hervorriefen, für andere waren es Seelenanteile, die sich meldeten und integriert werden wollten. Gedrängt wurden wir jedoch vor allem aus der Astralebene. Nicht nur Einzelne warteten auf diese ‚Transition Work', nein, ganze Legionen standen an, um endlich, endlich weiter zu schreiten. Es schien, wie wenn eine Riesenversammlung auf uns gewartet hätte. Ja, der Dringlichkeitsaspekt bekam plötzlich Sinn. Leichtigkeit, Freude breitete sich aus. Mit aller Deutlichkeit durften wir die Vielfältigkeit der Teilnehmer in Einzelarbeiten erleben, als Seelenanteile (oder Seelenaspekte - aspectology von Tobias?) die Multidimensionalität erleben liessen beim Integrieren von Anteilen von Sirius und Venus. Dieser ganze Ablauf und verbunden mit den Themen des Tages war für mich einfach ein einziges DANKE. Und dies wurde auch als Abschluss des Tages durch Erzengel Michael in einer kurzen, kraftvollen Durchsage mitgegeben - das Danke von der anderen Seite des Schleiers an jeden einzelnen der Teilnehmer. Bereits zeigt sich, dass es weiter gehen soll und darf. Was ich als einmaligen Workshop angenommen habe in der Dringlichkeit der ursprünglichen Aufforderung, wird ein weiterer Teil meines eigenen nächsten Schrittes in dieser Neuen Energie sein: Synchronizitäten. Der nächste bestätigte Workshop wird am 2.2.2008 in Einsiedeln stattfinden, Im Energie World, einem Laden mit Energieprodukten und Seminarraum. Und bis dahin ist noch vieles möglich… In Deinem Integrieren wünsche ich Dir die tollsten Ein-Sichten und Unterstützung, Synchronizitäten und Wunder, die Dein Leben und Deinen Alltag bereichern. Ja, wir sind niemals allein.
9. September 2006 unten anschliessend eine erste Stellungnahme aus der Casa von Diego - jetzt in Deutsch anschliessend - danke nach Abadiania www.friendsofthecasa.com
Auf grund der Ereignisse mit Joao de Deus und dem Nicht-Erscheinen an den 4. Geistheilertagen setze ich einfach hier meinen Newsletter ein, den ich verfasst habe in zwei Teilen. Den ersten Teil vor der Bekanntgabe von Earth Oasis, der 2. Teil nach den Anschuldigungen. Neue Erlebnisberichte von Menschen, die in Abadiania waren findest Du unter Joao de Deus. Einmal mehr - lasse Dein eigenes Herz sprechen mit dem aktuellen Thema Mitgefühl und Unterscheidungsfähigkeit.
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..wie oft wohl habe ich diesen Satz schon geschrieben? Wie oft schon habe ich diese Tatsache erlebt und gelebt? Wiederholungen oder einfach tatsächlich das ständige Werden und Wachsen? Der August war wieder eine Zeit dieser Veränderungen. Viele interdimensionale Portale wurden geöffnet und die Energien waren/sind weiterhin dicht. Was im Aussen global sich zeigt mit weltweiten Konflikten und der Vereitelung von Terroranschlägen zeigt sich auch im Kleinen in unseren eigenen Leben. Und auch hier ist die Frage, wie wir damit umgehen. Können wir trotz der äusseren Umstände in uns im Frieden sein? Können wir in der Balance und im Gleichgewicht bleiben? Können wir darauf vertrauen, dass alles seinen grösseren Sinn hat, ohne dass wir diesen kennen? ‚It’s not always as it seems’ - 'Es ist nicht immer alles so wie es scheint - sagt Kryon. Und auch, dass vieles nicht mehr planbar ist oder sich Pläne kurzfristig völlig verändern. ‚Know no agenda’ – Tobias. Vielfach werden Entscheidungen nur aus dem Moment möglich, wenn der Pfeil auf der Situation ist, wo es gilt, nach rechts oder links zu gehen. Nicht immer ganz einfach, dies so auch im Alltag zu leben, wo doch Planung so wichtig ist J. Das Meisterattribut der Flexibilität ist so sehr gefragt – mehr denn je. ***** Mit einigem Überraschen und Annehmen der Situation, dass es für mich und die Teilnehmenden keine Reise nach Abadiania im August geben sollte, habe ich die Sommerwochen hier mit ganz vielen schönen inneren und äusseren Erlebnissen feiern können. Dadurch, dass die brasilianische Fluggesellschaft Varig zu viele Turbulenzen hatte, war ein Flug in der Hauptreisezeit für mehrere Teilnehmer schlicht nicht möglich. Aber dadurch wurde es möglich, dass ich jemanden begleiten durfte, der im Juni in Abadiania war, aber nach dem Aufenthalt dort in die andere Ebene hinüber treten durfte. Heilung ist nicht immer mit einer physischen Heilung verbunden – manchmal nicht ganz einfach anzunehmen und zu verstehen. Aber weiterhin durfte ich auch miterleben, wie sich meine Sitzungen verändern und auch physische Heilungen geschehen dürfen, die vom medizinischen Standpunkt her nicht erklärbar sind. Interessanterweise sind Distanzsitzungen immer mehr gefragt und sie zeigen kraftvolle Auswirkungen. Mit grosser Freude habe ich selbst wieder einmal ein Seminar mitmachen dürfen, das mich sehr berührt hat. Ein Seminar mit Aura-Soma und dem Davidsstern – welch eine Zusammensetzung. ***** Letzte Woche erfuhr ich nun von einer guten Bekannten, dass sie kurzfristig gleichentags noch nach Abadiania zu Joao de Deus abreisen werde. Sie wollte mich einfach darüber noch informieren, falls ich noch etwas bräuchte. Auch sie erlebt am ersten Morgen nach ihrer Ankunft bereits erste Wunder an sich. Schon in der Halle wird sie ohnmächtig. Die Wesen haben an ihr gearbeitet, bevor sie überhaupt zu Joao kam. Aber wieder – ihr geht es nach dieser Erfahrung prächtig. Einmal mehr staune ich hier über die Vernetzung, die Synchronizitäten, die einfach stattfindet. Von ihr erfahre ich von den Vorgängen, die so viele Menschen betreffen: Die NichtPräsenz von Joao de Deus an den 4. Geistheiltagen in Deutschland im September 2006. Eine dieser sorgsam vorbereiteten Planungen war die Präsenz von Joao de Deus an den 4. Geistheilungstagen in Deutschland. Seit Monaten in verschiedensten Medien angekündigt, von Tausenden geplant zu einem der drei Anlässe in Deutschland zu reisen. Aber er kommt nicht. Nicht weil er nicht wollte…. Aus Abadiania wird folgende Nachricht auf die Webseite gesetzt und als Newsletter heute durch friendsofthecasa versandt:Dringende Mitteilung: Offizielles Communiqué von Medium Joao de Deus (John of God) an die Teilnehmer des Anlasses: 4. Europäische Geisthei-lungstage mit dem Wunderheiler Joao de Deus, Brasilien. Ich bin traurig, Ihnen mitzuteilen, dass ich nicht an den geplanten Anlässen vom 3.-5. Sept. in Berlin, 8.-10. Sept. in Alsfeld und 15.-17.9. in Ulm teilnehmen werde. Am 24. August 2006 kamen Herr Victor Rollhausen, Präsident der Earth Oasis und sein Team aus Verantwortlichen für die Organisation der oben erwähnten Anlässe in Abadiania an und informierten mich, dass ich aus meiner Teilnahme in erwähnten Anlässen entlassen wurde. Leider hatte ich keinen Einfluss auf diese Entscheidung und demzufolge kann ich auch keinerlei Verantwortung für irgendwelche Unannehmlichkeiten übernehmen, die meine Abwesenheit für Sie mit sich bringen könnte. Ich danke allen europäischen Menschen, welche geplant haben zu reisen und sich aus ihren Leben Zeit zu nehmen, um aufgrund ihres Glaubens in die Wesenheiten und in Gott an diesen Anlässen teilzunehmen. Gezeichnet: John of God, Medium, Präsident der Casa de Dom Inacio. Ich möchte die Originalmitteilung ebenfalls angeben, damit keine Übersetzungsinterprationen verfälschen: URGENT ANNOUNCEMENT FROM THE CASA REGARDING GERMAN TRIP
Von den Organisatoren der Earth-Oasis wird erst am 30.8.06 auf der Webseite informiert. Ich bin im Helferteam für Ulm eingeteilt und ich habe mich sehr darauf gefreut, hier Joao etwas an seine Liebe und seinen Dienst an die Menschen zurückgeben zu können und zu unterstützen. Ich habe mich jedoch entschlossen, nachdem Joao nicht anwesend sein wird, dass ich nicht mehr in Ulm teilnehme. Informationen auf der Webseite von Earth Oasis folgen ab 30.8.2006. www.earth-oasis-events.com Von Abadiania wird die grosse Bitte ausgesprochen, das Medium Joao mit Licht zu unterstützen. Am Wochenende wurden die Menschen vor Ort gebeten, Joao mit der Teilnahme zum Wasserfall zu unterstützen. Es haben wieder hundert Menschen dabei teilgenommen. Und interessanterweise fiel dieses Datum genau mit meiner Erfahrung vor einem Jahr zusammen, 26. August 2006, als Dom Inacio de Loyola in Joao inkorporiert hatte (s. erster Reisebericht). Diese Informationen haben mich selbst ziemlich in Verwirrung gebracht. Gestern Abend bat ich um Klarheit, was dies für mich und meinen nächsten Schritt bedeutet. Also lag ich auf das Kristallbett. Aber die einzige Information, die ich bekam war die, dass ich an diesem Abend noch Klärung bekommen würde. Und sie kam – auch wieder in einer anderen Form wie erwartet. Tobias, meine wunderschöner Kater, kam von draussen herein. Aber so, wie ich ihn noch nie gesehen habe. An der Türe zum Wohnzimmer steht er wie angenagelt. Geduckt, Schwanz nach unten, Fluchtstellung und starrt in den Wohnraum. Ich spöttle….was siehst du denn….und in diesem Moment kann ich eine unglaublich starke Präsenz wahrnehmen, wie damals Metatron oder Sai Baba. Und die Präsenz ist Joao und die Wesenheiten. Ich bekomme Klarheit. Heute habe ich meinen Flug nach Abadiania gebucht – und einen Platz erhalten – ohne irgendwelche Probleme. In meiner Agenda hat es ja Platz, da ich für Ulm Zeit frei gehalten habe.
Reisedaten: 12. – 24. Sept. 2006 (verkürzt) Der nächste Termin: 22. Okt. – 4. Nov. 2006 – noch provisorisch nach den Ereignissen …‚‚sooner than you expect’ – schneller wie du erwartest. Nein, diesen Zeitpunkt hätte ich nicht für möglich gehalten….und mit Sicherheit hat es jetzt nicht viele Menschen in Abadiania. Wer mitkommen möchte, bitte melden. Aber ich nehme auch gerne Fotos mit, um sie den Wesenheiten zu präsentieren (Fr. 100.—pro Bild).
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Ich sollte/durfte den Newsletter nicht so hinausschicken, obwohl fertig gestellt. Offensichtlich fehlte noch etwas – und vielleicht ist es das folgende, nachdem die offizielle Stellungnahme von Earth Oasis nun auf der Webseite steht. Riesige Vorwürfe.
‚…der werfe den ersten Stein….’ Und ‚richte nicht,
…’ heisst es doch. Ich bin keine Bibelkennerin – ich sehe einfach manchmal
ein anderes Bild – wie diejenigen, die mich kennen, wissen. Als erstes: Beim ersten Aufenthalt in Deutschland haben die Wesenheiten gesagt, dass sie 3x kommen werden. Nun, dreimal sind vorbei. ‚It is not always as it seems…Es ist nicht immer so wie es scheint (Kryon) - habe ich das nicht bereits geschrieben? Wenn wir diese ganze Angelegenheit von Vorwürfen und Anschuldigungen aus der spirituellen Sicht erkennen, vielleicht finden wir einen anderen Zugang und ein anderes Verständnis. Im ‚Gespräche mit Gott’ Band I (Neale Donald Walsch) steht so klar – und alle Geistigen übermittelten Durchsagen sind dasselbe – wir selbst sind Schöpfer unserer Realität. Es gibt keine Schuldigen – Täter – und keine Opfer. Jedes einzelne spielt seine Rolle in diesem Spiel und ist gleichzeitig Opfer und Täter. Was wissen wir denn, wie der Seelenplan im Spiel des Ganzen aussieht? Es gibt keine einzige Gegebenheit in unserem Leben, die wir nicht selbst aussuchen. Das heisst, was im Ruheraum passiert ist oder nicht passiert ist – sei dahin gestellt. Tausende haben anderes, Grossartiges erfahren. Wie viele der heute lebenden Meister und Avatare wurden genau denselben Spielen ‚Schuldig gesprochen’? Man denke an Sai Baba (hmmmm….schon wieder). Schmälert dies ihre Grossartigkeit und Einmaligkeit in ihrer Tätigkeit für das grosse Ganze und die Menschheit? Wir alle werden immer genau zur richtigen Zeit am genau richtigen Ort sein. Ohne Zweifel. Unsere geistige Führung wird uns immer in die Richtung leiten, wo wir wachsen können. Auch wenn es manchmal nicht so erscheinen mag im Aussen. Meine Teilnahme in Ulm als Helfer hatte den Inhalt, Joao de Deus als Heiler ein ‚Danke’ zu erteilen. Mein Danke mit Zeit, Aufwand, Geld und meiner Kraft, für das, was der Mensch Joao für die Menschheit in seinem Seelenauftrag macht. Ein ‚Danke’ für das, was ich in Abadiania in meinen Aufenthalten sehen, fühlen, er-leben durfte. In allen Facetten. Mit allen Hochs und Tiefs. Die physischen/sichtbaren und unsichtbaren Operationen sind keine Imagination. Die Erlebnisse der Heilung von Menschen sind keine Imagination. Die Prozesse, die ablaufen, sind auch keine Imagination. Sie sind einfach Tatsachen. Und sie lassen sich nicht schmälern. Zum Menschen Joao habe ich keinen Bezug – aber zum Heiler Joao de Deus. Obwohl all die verschiedenen Wesenheiten durch Joao de Deus arbeiten, unterstützen sie trotzdem ‚nur’ die Selbstheilungsprozesse. Weil wenn keine Einsichten in die Krankheitsprozesse da sind, können auch keine Heilungen dauerhaft bestehen. Und jeder Seelenplan ist anders. Zweifel ist der beste ‚Killer’ der Gesundung. Hoffnung, Glaube und Vertrauen sind die besten Heilungsunterstützungen. Ob Menschen nun geheilt oder nicht geheilt werden – das bleibt ein Geheimnis. Für Nicht-Heilung im Körper gibt es viele Gründe. Die sichtbaren Operationen sind Zeuge in sich selbst. Die unsichtbaren lassen Zweifler zweifeln. ….Eine Nachgeschichte von der schönen Russin (Erlebnisbericht Mai/Juni mit Gruppe): Sie wurde als Surrogat für ihre 12jährige spastisch gelähmte Tochter operiert. Als sie nach den 24 Std. Bettruhe auf die andere Seite der Welt telefonierte (in ihrem Fall jetzt Kanada, wo sie lebt), ist ihr der Hörer aus der Hand gefallen: Das Telefon wurde von ihrer Tochter abgenommen, die aus ihrem Rollstuhl erstmals aufgestanden ist und zum Telefon gegangen ist……das war im Juni diesen Jahres. Diese Begegnungen in Abadiania sind mit Sicherheit anders wie an einem Grossanlass in Hallen, fern von der Heimat mit Tausenden von Besuchern, die mit Riesenerwartungen an einen solchen Anlass kommen und dann nach einem, zwei oder drei Tagen wieder in ihren Alltag zurück kehren. Interessanterweise gibt Earth Oasis den Faktor Geld an. Zweifelsohne sind die Preise in Abadiania europäischen Verhältnissen beinahe entsprechend… Zweifelsohne leben diejenigen sehr gut die nahe bei Joao sind und auch hier mag es Menschen geben, die profitieren Zweifelsohne sind die Preise für das Kristallbett oder die wundervollen Paarkristalle bemerkenswert… …Aber immer noch verlangt er keinerlei Geld für seine Behandlungen. Und die funktionieren immer noch – Die Wesen sind noch bei ihm und arbeiten durch ihn – siehe oben im 1. Teil. Erlebnisse von gerade Jetzt und in der Gegenwart. Und er behandelt in einem Monat so viele Menschen, wie ein mittleres Spital in einem Jahr. Aber ist es nicht auch so, dass Dank Joao auch das Geschäft von Earth Oasis einen extremen Boom erreichte? Innert kurzer Zeit ein immenses Wachstum und Bekanntheitsgrad mit Gruppen von bis zu 50 Menschen nach Abadiania. Organisation von den ersten 3 Geistheiltagen mit entsprechender Publizität Wären Earth Oasis das, was sie jetzt sind, ohne die Publizität, die mit Joao de Deus gemacht wurde? Ist es wirklich so, dass Earth Oasis nur humanitäre Zwecke verfolgt? Mit den grosszügigen Spenden wurde für die Allgemeinheit Grossartiges geleistet. Siehe mein Erfahrungsbericht vom Dezember 2005 von der Einweihung der Suppenküche für die Bevölkerung und der Riesenbescherung für die Kinder von Abadiania. Es waren 4000 Menschen dort! Wieviel und ob von den Spenden oder den Einnahmen wirklich in die persönlichen Taschen fliessen … das ist mir selbst egal. Wir alle haben in unseren eigenen Ländern genügend vor der Türe zu putzen. Und auch vor unserer eigenen Haustüre. Es liegt in unserer eigenen Unterscheidungsfähigkeit, was wir tun wollen und welchen Weg wir gehen. Für die die glauben, sind keine Worte notwendig - für die die nicht glauben, sind keine Worte möglich. Ich bin überzeugt, dass es ganz viele wundervolle Heiler auf dieser Erde gibt. Und jeder hat seinen eigenen Plan. Ich habe bei Joao de Deus viel, unendlich viel erlebt an Transformation, an Wachstum, an Wundern, die über jegliches menschliche Denkvermögen hinausgehen. Ich und viele andere haben Hunderte von Orbs fotografiert – Zeichen der Anwesenheit von der anderen Seite des Schleiers. (wenn ich einmal Hilfe von einem Webdesigner bekomme - würde ich liebend gerne einige dieser Fotos auf die Webseite geben - es wäre einfach zum Staunen und sich freuen) Dass diese Wesenheiten – oder die Wesenheiten von der Casa – auch ausserhalb von Abadiania mit Menschen arbeiten, ist offensichtlich. Es gibt keine Zeit und keinen Raum auf dieser anderen Ebene. Erfahrungen von meinen Klienten, bei Kristallbettsitzungen oder auch anderen Gelegenheiten erleben die Anwesenheit von verschiedenen Persönlichkeiten (nicht nur von der Casa). Andere träumen Träume, obwohl sie keinerlei Bezug zu Joao und den Wesen haben. Lassen wir im Ganzen unsere eigene Unterscheidungsfähigkeit spielen. Und vor allem – und trotz allem – vergessen wir nicht unser Herz und unser Mitgefühl. Weil Mitgefühl das ist, was Joao jetzt am meisten benötigt. Was auch immer an Persönlichem hinter allem sein könnte und welche karmischen Spiele auch ausgetragen werden könnten. Welche Auswirkungen das alles hier auf der irdischen Ebene haben wird, wird sich erst zeigen. It’s not always as it seems….. Vielleicht ist es wichtig, dass Joao de Deus sich wieder ‚verkleinert’, dass wieder zurück an die Essenz gegangen wird, von wo er begonnen hat? Könnte dies auch für den Ort und die Bevölkerung Abadianias ein Vorteil sein? Sind solche Grossanlässe mit Riesenerwartungen überhaupt angesagt? Könnte es auch darum gehen, dass wir tatsächlich unsere eigenen inne wohnenden Kräfte annehmen und Selbstverantwortung übernehmen? Ich wünsche allen, dass sie mit diesen Neuigkeiten sorgsam umgehen können. Licht und Schatten – wohin senden wir die Energien? Aloha und Namaste TiaRa P.S. Natürlich habe ich gestern Nacht eine Karte auf das Ganze gezogen aus dem Meisterkarten-Set. Es war Maitreya, Goldener Frieden/Führung des rechten Pfades mit der Grossen Invokation, das Gebet, das auch in der Casa gebetet wird (Dwahl Khul an Madame Blavatzky). Die Botschaft von Maitreya ist eine Frage: Das Friedensreich ist nahe. Du hast einen freien Willen zu entscheiden. Bist du bereit? …Der Frieden beginnt im eigenen Herzen
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